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Wie Oft Trainieren?

Sie sind auch von Kultur zu Kultur unterschiedlich – nach dem Motto andere Länder andere Sitten. Denn Herkunft und Traditionen spielen eine große Rolle, wenn es um den Begriff Schönheit geht. Besonders beliebt ist seit ein paar Jahren das Gift Botox. Das, in kleinen Mengen unter die Haut injiziert, soll zu einer faltenfreien, glatten Haut führen.

Nach einigen Auffassungen entscheiden über ästhetische Bewertungen nicht einfach rein subjektive Kategorien wie „schön“ und „hässlich“, die wegen bestimmter Eigenschaften dem Gegenstand beigelegt werden. Entscheidend sei vielmehr die Art und Weise der Sinnlichkeit oder Sinnhaftigkeit. Andere ästhetische Theorien betonen, dass gerade Letztere nur im Rahmen spezifischer Zeichensysteme verstehbar sei. Im angelsächsischen Raum wird aesthetics teilweise stärker in diesem Sinne verstanden. Einige, besonders jüngere, Ansätze versuchen auch, beide Aspekte zusammenzuführen.

Nach Alberti sollte sich der Maler durch Vertrautsein mit Rhetoren und Poeten jene Bildung aneignen, die ihn zum Darstellen solcher istoriae befähigt. Damit wurde zugleich eine Grundlage geschaffen für die besonders durch die Akademien ausgebaute Hierarchie der Gattungen und Genres, ebenso wurde der Rangstreit der Künste begründet. In der Philosophie wird das Wort oft abweichend gebraucht. Ästhetik bezeichnet dort entweder die Theorie der sinnlichen Wahrnehmung allgemein oder aber eine philosophische Theorie von Kunst bzw.

Die Glücksforschung versteht „Glück“ als „Lebenszufriedenheit“ oder „Wohlbefinden“. Da es sich als schwer erwiesen hat, eine Definition für Glück zu finden, werden stattdessen einzelne Menschen gefragt, wie glücklich sie sich fühlen. Zahlreiche Befragungen werden dann zusammengefasst und mithilfe statischer Methoden ausgewertet.

Anti-Aging-Produkte, Diätpillen und Wunderöle sind wohl eher eine gewinnbringende Scharlatanerie für die Unternehmen als eine tatsächlich erfolgreiche Maßnahme gegen den natürlichen Alterungsprozess. Glückseligkeit in GrenzenFür Kant ist das Streben nach Glückseligkeit eine naturgegebene Eigenschaft des Menschen.

In Wahlversuchen wurden auch die Durchschnittsbilder von Hunden, Vögeln und sogar Uhren den Ausgangsbildern vorgezogen, was zeigt, dass der Mensch eine generelle Vorliebe für den Durchschnitt zeigt. Männer wie Frauen beurteilen die Attraktivität des Gegengeschlechts in der ersten Begegnung nach dem Aussehen. Während der Partnerwahl können wir nicht mit allen Menschen, die als potenzielle Gefährten infrage kommen, intensive Gespräche führen und in langwierigen Interaktionen ihren «Wert» erkunden. Wir müssen eine schnelle Entscheidung treffen, und die Evolution hat dafür die Attraktivität als Kriterium gegenseitiger Anziehung vorgesehen. In der Beurteilung spielt das Gesicht die entscheidende Rolle.

Glückseligkeit ist zudem kein kurzfristiges Glücksempfinden, sondern ein Projekt, das langfristig das ganze Leben lang wirkt. Generell ist Geld zwar relevant für das Wohlbefinden, aber der Effekt wird meist überschätzt. So wird für Westeuropa und Skandinavien dieses Plateau ab einem gewichteten Äquivalenzjahreseinkommen von 50.000 bis 100.000 Dollar erreicht .