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NatüRliche SchöNheit

Zuwendung und Innigkeit schwingen mit und machen aus einem unscheinbaren Ding, einem kleinen Tier oder einem Kind etwas Einzigartiges. Des Weiteren ist eine hohe Schönheit die Grundlage der Entwicklung von Barschwa zu Milotic. In der dritten und vierten Generation führt die maximale Schönheit gefolgt von einem Levelanstieg zur Entwicklung. In der sechsten Generation entwickelt sich ein Barschwa zum einen auch über denselben Weg, zum anderen aber auch durch Tausch mit dem Item Schönschuppe (Möglichkeit zur Entwicklung aus der fünften Generation).

Beide zielen auf bestimmte Attribute ab – zum einen den Charakter, zum anderen die Optik, die dabei aber als etwas Subjektives beschrieben werden kann. Demnach versteht jeder Mensch unter dem Wort „schön“ etwas anderes.

Er bezeichnet den nicht in Worte zu fassenden mentalen Zustand der Freude und Erfüllung, der sich beim Genuss eines gelungenen Kunstwerkes beim Betrachter einstellt. Die früheste bekannte Ästhetik-Schrift stammt etwa aus dem 1. Jahrhundert; sie enthält vor allem Regeln zur Erziehung der Schauspieler.

Knietzsche hat im Film einiges aufgezählt, was “unsere Brille einfärbt” und dazu beiträgt, dass wir etwas als schön empfinden. Der Geschmack, Vorlieben und Vertrautes prägen unsere Vorstellung von Schönheit. Es gibt Schönheitsideale, die gesellschaftlich geprägt sind, andere sind universell. Manchmal mag man gerade das, was man selbst nicht hat, aber gerne hätte.

Eine hohe Fortpflanzungsbereitschaft der Frau während dieser Zeit manifestiert sich somit in einer erhöhten Präferenz für Männer mit ausgeprägt maskulinen Merkmalen. Seit der Moderne ist die Kategorie der „Schönheit“ auch für die Kunst kritisch angefochten. Das „Schöne“ ist nicht mehr der „Glanz der Wahrheit“, sondern im Gegenteil das „Schöngemachte“, „Geschmeichelte“ (siehe auch Idealisierung ) und daher „Unwahre“. Der ganze Begriff der „Mode“ und „Moden“ bekommt deshalb gerade in Bezug auf Kunst den Charakter des „Unernsten“ und „Unwahren“ und deshalb „Unkünstlerischen“.

Und das, obwohl sie keinesfalls eine bessere Berufsausbildung aufweisen können. Und auch auf anderen Lebensebenen zeigt sich Attraktivität als Vorteil.

Daher werden die bildenden Künste im Rahmen von Technik behandelt (so schon in Etymologiae des Isidor von Sevilla; † 636). Kunst galt demnach als die Fertigkeit, eine Materie zu bearbeiten und einen Zweck zu erfüllen. Dieser Zweck bestand in der Regel darin, eine absolute Wirklichkeit metaphorisch so zu versinnbildlichen, dass beim Betrachter eine starke Emotion ausgelöst wird, die sein Leben verändern kann.

Das Gefühl lässt uns Menschen und Dinge durch eine rosarote Brille sehen. Auf Arbeitsblatt 1 “Was unsere Brille einfärbt” sammeln die Schülerinnen und Schüler, was Knietzsche gesagt hat.

Gehe ganz in diesem Gefühl auf und sei dir bewusst, es ist nicht wirklich ein Gefühl, hinter diesem Gefühl ist Brahman, das Göttliche, das Unendliche, das Ewige. Der Ausspruch „Alles ist Übung“ wird auf den antiken Philosophen Periander zurückgeführt. Auf diese Weise bildeten philosophische Theorie und praktische Lebenskunst eine Einheit. So wurden auch Schönheit und Harmonie in der Kunst nicht als Selbstzweck verstanden, sondern als Mittel, als Paradigma für diese Vervollkommnung, Maß und Ordnung als Ausdruck, um sie herbeiführen zu helfen.

Wenn sich alles nur noch um die Figur und das Gewicht dreht, kann das ein Anzeichen für eine Essstörung sein. Essstörungen sind schwere seelische Krankheiten, die dem Köper sehr stark schaden können. Die Betroffenen sind regelrecht davon besessen, jeden Bissen zu kontrollieren.

Beispielsweise lächeln Personen häufiger, die auf Skalen eine hohe Glücklichkeit angeben, zeigen sozialeres Verhalten, sind hilfsbereiter und begehen weniger oft Suizid. Aus diesem Grund werden die auf Basis der Befragung ermittelten Glücksindizes von Glücksforschern als verlässlich angesehen. Frauen wirken während ihrer fruchtbaren Tage attraktiver für den Mann. Mit dieser Untersuchung konnte entgegen früheren Ansichten gezeigt werden, dass Männer die fruchtbaren Tage der Frau sehr wohl wahrnehmen können, was auch im Sinn der Fortpflanzung ist.